Damaskus. Bei einer Explosion in Idlib im Nordwesten Syriens sind am Montagabend nach Berichten von Menschenrechtsbeobachtern mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten seien mindestens 13 Zivilisten, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Die Angaben der oppositionsnahen Stelle sind für ausländische Medien kaum zu überprüfen. Die Zahl der Todesopfer könne weiter steigen, da Dutzende durch die Detonation verletzt worden seien. Unklar war, ob die Explosion, durch die ein Wohnhaus zum Einsturz gebracht wurde, auf eine Rakete oder einen Sprengsatz in einem Fahrzeug zurückzuführen war. Idlib steht unter der Kontrolle oppositioneller, islamistischer Gruppen. dpa/nd
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