Hanoi. Myanmars Regierung hat Defizite im Umgang mit der Rohingya-Krise eingeräumt. »Im Nachhinein denke ich natürlich, dass man die Situation besser hätte handhaben können«, sagte de-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum der südostasiatischen Staatengemeinschaft in Vietnams Hauptstadt Hanoi. Zugleich rechtfertigte die Friedensnobelpreisträgerin aber erneut das brutale Vorgehen der Armee. epd/nd
Quelle: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1100410.rohingya-krise-myanmar-raeumt-defizite-ein.html