Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Konzentrations- und Vernichtungslager, dessen Name zum Synonym für industriellen Massenmord und nazistischen Rassenwahn wurde: Auschwitz.
Wir erinnern an die Toten und denken übers Erinnern nach: Susanne Willems bietet eine Topografie des Ortes[1], Katharina und Zachary Gallant fordern eine konsequente Entnazifizierung[2] der deutschen Gesellschaft, Rudolf Stumberger folgt den Spuren seiner ermordeten Großmutter[3] und Klaus Weber enthüllt Widersprüche des Gedenkens[4].
Wir fragen nach der Verantwortung der Medien, trauern um die Kinder, rufen vergessene Opfergruppen ins Gedächtnis und blicken auf die Rolle von Stadien in der NS-Zeit.
Quelle: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188529.schwerpunkt-nd-diewoche-jahre-danach.html