nd-aktuell.de / 23.01.2025 / Politik / Seite 1

80 Jahre danach

Erinnern an Auschwitz: Was bedeutet das in Zeiten des aufstrebenden Faschismus?

Schwerpunkt »nd.DieWoche« – 80 Jahre danach

Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Konzentrations- und Vernichtungslager, dessen Name zum Synonym für industriellen Massenmord und nazistischen Rassenwahn wurde: Auschwitz.

Wir erinnern an die Toten und denken übers Erinnern nach: Susanne Willems bietet eine Topografie des Ortes[1], Katharina und Zachary Gallant fordern eine konsequente Entnazifizierung[2] der deutschen Gesellschaft, Rudolf Stumberger folgt den Spuren seiner ermordeten Großmutter[3] und Klaus Weber enthüllt Widersprüche des Gedenkens[4].

Wir fragen nach der Verantwortung der Medien, trauern um die Kinder, rufen vergessene Opfergruppen ins Gedächtnis und blicken auf die Rolle von Stadien in der NS-Zeit.

Links:

  1. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188523.topografie-von-auschwitz-war-da-was.html
  2. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188521.interview-mit-katharina-und-zachary-gallant-die-profite-der-profiteure.html
  3. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188522.auschwitz-auf-den-spuren-von-walburga.html
  4. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188499.holocaust-gedenken-unerhoerte-erinnerungsarbeit.html