Der Kulturmanager und -politiker Christoph Stölzl fordert Rechenschaft über die Gründe, die dazu geführt haben, dass der Vertrag des Dessauer Bauhaus-Direktors Philipp Ostwalt nicht verlängert wird. Der in Halle erscheinenden »Mitteldeutschen Zeitung« (Montagausgabe) sagte Stölzl, der seit Juni dieses Jahres den Kreis der Freunde des Bauhauses leitet: »Das Bauhaus gehört nicht einer Regierung, auch nicht einem Direktor, es gehört, wie es der Name ›Welterbe‹ sagt, der Welt. Dieses möglichst gut zu betreiben, ist die Pflicht aller. Und zwar über alle persönlichen Aspekte hinaus. Ich finde, alle Beteiligten sind Rechenschaft schuldig! Nicht nur die Politiker, auch Herr Oswalt. Was war da los?« nd
Quelle: https://www.nd-aktuell.de/artikel/916089.was-war-da-los.html