Regierungschef warnt vor politischen Brandstiftern

  • Lesedauer: 1 Min.

Potsdam. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat vor politischen Brandstiftern gewarnt. Diese kriminalisierten nicht nur ganze Gruppen, sondern sie skizzierten auch eine Gefährdungslage, die nicht der Realität entspreche, sagte Woidke am Samstag auf einer Delegiertenkonferenz der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Potsdam. Dies gefährde auch den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Die Polizei stehe trotzdem vor Herausforderungen, etwa durch die weiter bestehende Terrorgefahr in Deutschland. Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) bedankte sich vor den Delegierten auch bei den Polizisten, die freiwillig ihre Lebensarbeitszeit verlängern. Damit sei die Grundlage für die Trendwende bei der Personalsituation geschaffen worden. Der jüngste Tarifabschluss habe den Polizeidienst zudem attraktiver gemacht. Am Vortag war GdP-Landesvorsitzenden Andreas Schuster mit großer Mehrheit für weitere vier Jahre im Amt bestätigt worden. dpa/nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.