Trump und Kim treffen sich am 12. Juni in Singapur
Washington. Das Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un soll am 12. Juni in Singapur stattfinden. Dies teilte Trump am Donnerstag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Bei dem historischen Gipfel soll es um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm gehen. »Wir werden beide versuchen, dies zu einem sehr besonderen Moment für den Weltfrieden zu machen!« schrieb der US-Präsident.
US-Außenminister Mike Pompeo war erst wenige Stunden vor Trumps Ankündigung von einem Besuch bei Kim in Nordkorea zurückgekehrt. Dabei war es um die Gipfelvorbereitungen gegangen.
Außerdem erwirkte Pompeo die Freilassung von drei in dem Land zu langjährigen Haftstrafen verurteilten US-Bürgern. Der Außenminister brachte die drei Männer in seiner Maschine in die USA zurück. Trump begrüßte die Freilassung als »Geste des guten Willens«. Beim Empfang der drei Männer am Luftwaffenstützpunkt Andrews nahe Washington in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) zeigte sich der US-Präsident optimistisch, dass sein Treffen mit Kim »von Erfolg« gekrönt sein werde. AFP/nd
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.