Nationalpark Harz prüft Barrierefreiheit

  • Lesedauer: 1 Min.

Wernigerode. Wie gut Menschen mit Behinderungen ohne fremde Hilfe Zugang zu Einrichtungen im Nationalpark Harz haben, soll eine Studie klären. Eine Studentin der Hochschule Harz suche Tester wie Rollstuhlfahrer und Sehbehinderte, die vier Einrichtungen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen auf ihre Barrierefreiheit prüfen, so die Nationalparkverwaltung in Wernigerode am Freitag. Die Studie laufe bis zum 16. August. Getestet würden das Naturerlebniszentrum Hohnehof in Drei Annen Hohne, das Haus der Natur in Bad Harzburg, das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg und das Besucherzentrum Torfhaus, sagte Mandy Gebara, die im Nationalpark für Barrierefreiheit zuständig ist. dpa/nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.