Ermittlungen gegen Messerangreifer

  • Lesedauer: 1 Min.

Koblenz. Zwei Wochen nach dem Messerangriff am Amsterdamer Hauptbahnhof hat die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz eigene Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen eingeleitet. Der 19-Jährige stehe im Verdacht, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet zu haben, teilte die Behörde am Montag mit. Der Verdächtige hatte zuletzt im rheinland-pfälzischen Ingelheim gelebt. Dort kaufte er nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft das Messer, mit dem er am 31. August zwei US-Bürger am Amsterdamer Hauptbahnhof schwer verletzte. Das Messerattentat war nach Einschätzung der niederländischen Ermittler ein Anschlag mit »terroristischem Motiv«. AFP/nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.