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PR-Stunt mit Konsequenzen
Wo Staaten sich weigern, drängen zivilgesellschaftliche Akteure auf die Strafverfolgung des saudischen Kronprinzen, hofft Alexander Isele
Es ist ein PR-Stunt von Human Rights Watch: Mit ihrer Anzeige gegen Mohammed bin Salman in Argentinien auf Basis des Weltrechtsprinzips wollen die Menschenrechtler erreichen, dass der saudische Kronprinz während seines Besuchs beim G20-Gipfel in Buenos Aires wegen des Mordes an dem Journalisten Jamal Khashoggi verhaftet wird. Erfolg werden die Menschenrechtler wohl nicht haben. Bis heute gilt, das...
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