Boden im Nordosten dürstet weiter nach Regen

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Neubrandenburg. Die Niederschläge der letzten Winterwochen haben die kleinen Getreide- und Rapspflanzen sprießen lassen - reichen aber nach dem Trockenjahr 2018 noch lange nicht. »Wir brauchen weiter Regen, um die Reserven wieder aufzufüllen«, sagte der Pflanzenexperte beim Landesbauernverband Mecklenburg-Vorpommern Frank Schiffner der dpa. Im Vergleich war 2018 - örtlich unterschiedlich - nur zwei Drittel der Jahresregenmenge gefallen. »Der Niederschlag im Winter war nun relativ normal, aber die Böden sind ab einer Tiefe von 30 Zentimetern immer noch sehr trocken«, erläuterte Uwe Ulbrich vom Wetterdienst Meteomedia auf Hiddensee. dpa/nd

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