Werbung

Untenlinks

  • Lesedauer: 1 Min.

Dieser Tage hat Michel Barnier sein geheimes Brexit-Tagebuch vorgestellt. Der Franzose ist das arme Schwein, das sich seit 2016 mit den Briten während der Verhandlungen über den Austritt aus der EU herumärgern musste. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden einige sehr geheime Aufzeichnungen nicht in das geheime Tagebuch übernommen. Wir zitieren hier daraus unter Wahrung des Medienrechts: »Bis heute verfluche ich jenen Tag, an dem ich en passant einwilligte, mit diesen Briten zu verhandeln. Schon die Treffen mit Premierministerin Theresa May, dieser xxxxxxxxx xxxxx, waren eine xxxxxx xxxxxxxx, und ich war heilfroh, als die xxxxxxxxxxxxxx endlich abdankte. Aber darauf folgte eine noch viel schlimmere xxxxxxxxxxxxxx. Wenn ich an Boris Johnson auch nur denke, diesen xxxxxxxxxxx mit seiner ganz xxxxxxxxxxx Frisur und ebensolchen Gedanken, kommt mir xxxxxxxxxxx. Oh mon dieu, allein was ich während der unzähligen English Breakfasts im Dienste Europas herunterwürgte, diese xxxxxxxxx und xxxxxxxxx, verzeihe ich dem Londoner xxxxxxxxxxxx nie.« wh

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.