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Die antifeministische Sparlücke
Ersparnisse sind geschlechterungleich verteilt. Der Trend geht Richtung »feministischer« Wertpapiere. Die ändern aber nichts am Grundproblem
Damit Frauen so viel sparen können wie Männer, müssten öffentliche Haushalte an Einkommens- und Vermögensunterschieden arbeiten. Stattdessen sollen die Frauen alles allein richten.
Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1186378.gender-spar-gap-die-antifeministische-sparluecke.html
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