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Maori streben nach mehr Autonomie

Neuseelands Ureinwohner haben einen schweren Stand in der Politik

Die Parlamentswahlen 2008 in Neuseeland werfen ihre Schatten voraus. Am 12. April findet in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington der Wahlkongress der regierenden Labour statt. Innerhalb des Veranstaltungsgebäudes kann Premierministerin Helen Clark Beifall von den Delegierten erwarten, außerhalb nicht. Dort hat die Gruppe »October 15th Solidarity« zu Protesten wegen der Regierungspolitik gegenüber den Maori aufgerufen.

Der Vorwurf hatte es in sich: 17 indigenen und anarchistischen Aktivisten wurde unterstellt, an »terroristischen Trainingslagern« im Urewera-Wald, im Gebiet des Tuhoe Maori-Stammes, teilgenommen zu haben. Von Molotow-Cocktails, Napalm, Trainingsbüchern der paramilitärischen Irisch-Republikanischen Armeen und geplanten Anschlägen auf den US-Präsidenten George Bush war die Rede. Zwölf der Angeklagte...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/126783.maori-streben-nach-mehr-autonomie.html

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