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Nach der Wahl wird's unsozial

Das isw-Institut erwartet Sozialkürzungen und Steuererhöhungen

Die Folgen der Wirtschaftskrise spielen im Wahlkampf von Union und SPD kaum eine Rolle. Kein Wunder, denn nach dem Urnengang stehen unpopuläre Entscheidungen an. Der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge warnt vor einer »Agenda 2020«.

Derzeit rätseln viele politische Beobachter, wie die nächste Bundesregierung den krisengeschüttelten Haushalt wieder in den Griff kriegen will. Im Wahlkampf halten alle Beteiligten still. Fest steht, Bundeskanzlerin Merkel will die Reichen nicht »einseitig« belasten. Eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer oder die Erhöhung des Spitzensteuersatzes sind mit der Regierungschefin nicht zu machen. A...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/155403.nach-der-wahl-wird-s-unsozial.html

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