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Yanomami gegen Bergbau
Gold- und Uranrausch bedrohen Ureinwohner im brasilianischen Roraima / Davi Kopenawa Yanomami kämpft für die Rechte der Indigenen.
Ende der 1980er Jahre hatten Tausende von Goldgräbern das Territorium der Yanomami im brasilianischen Bundesstaat Roraima heimgesucht, dabei Böden und Gewässer vergiftet. Erst dank weltweiter Proteste erkannte die Regierung Brasiliens 1992 einen Großteil des Yanomami-Landes als zu schützendes Indianerterritorium an. Mit dem Vorkämpfer der Yanonami, dem Schamanen Davi Kopenawa Yanomami, sprachen Márcia Gomes de Oliveira und Norbert Suchanek.
ND: Was halten Sie vom geplanten Gesetz, das die Rohstoffausbeutung auch in Indianergebieten erlauben soll? Kopenawa Yanomami: Ich bin dagegen! Die »Weißen« suchen den Reichtum unserer Erde. Deshalb bin ich hier in der Hauptstadt Roraimas, Boa Vista, um den Bergbau in indigenen Gebieten, in den markierten Indianerterritorien zu verhindern. Der Bergbau ist eine große Maschinerie, die den Boden, die...
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