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Wieder fremder im eigenen Land
Am 9. November 1989 kam Karl Nolle von Hannover nach Dresden – und blieb. 20 Jahre später glaubt der SPD-Rebell und Druckereichef: »Wir sollen nicht dazugehören.«
Wer zu früh kam, den bestraften noch die Grenzer. Familie Nolle fuhr am späten Nachmittag des 9. November 1989 am Grenzübergang Marienborn vor und wurde bei der Einreise in die DDR in gewohnt gründlicher Manier gefilzt. Selbst Nolles blonde Hündin unterzog der Amtstierarzt einer eingehenden Kontrolle. Die Bilder von Trabis, die ungehindert in den Westen rollen, würden sie erst etliche Stunden spät...
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