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In Würde sterben dürfen

Psychiatrieprofessor Theo R. Payk über den schwierigen Umgang mit Leiden und Tod

Am 21. September 1939 injizierte der Arzt Max Schur dem schwer vom Krebs gezeichneten Sigmund Freud eine erhöhte Morphiumdosis. Freud, der daraufhin ins Koma fiel und zwei Tage später mit 83 Jahren starb, hatte seinen Freund Schur zuvor um diesen letzten Dienst gebeten. Denn er wollte nicht nur als selbstbestimmter Mensch leben, sondern auch als solcher sterben. Heute würde man in einem solchen Fa...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/165503.in-wuerde-sterben-duerfen.html

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