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Lage in Kirgistan »leicht instabil«

Neue Regierung bemüht sich um Normalisierung / Zweitägige Staatstrauer für Umsturzopfer

Nach dem blutigen Umsturz in Kirgistan hat sich die Lage in der zentralasiatischen Republik etwas entspannt. Die Übergangsregierung lehnte ein Gesprächsangebot des geflohenen Präsidenten Kurmanbek Bakijew ab.

Bischkek/Moskau (dpa/AFP/ND). Militär und Polizei sowie Bürgerwehren hätten die Situation in der Hauptstadt Bischkek unter Kontrolle gebracht, teilte die Übergangsregierung nach Angaben der kirgisischen Agentur Akipress am Freitag mit. Die neue Regierungschefin Rosa Otunbajewa warnte aber vor »gewaltsamen Provokationen« durch die Anhänger des entmachteten Präsidenten Bakijew. Russland sicherte der...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/168815.lage-in-kirgistan-leicht-instabil.html

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