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Osten weiter ärmer dran als der Westen

14,6 Prozent der Bundesbürger armutsgefährdet

Immer mehr Menschen in Deutschland sind von Armut bedroht – besonders viele im Osten und Norden. Erwerbslose und Alleinerziehende sind am stärksten betroffen.

Wiesbaden (dpa/ND). Rund 14,6 Prozent aller Bundesbürger zwischen Flensburg und Füssen galten 2009 als armutsgefährdet. Das waren 0,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr, hieß es beim Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag. Als armutsgefährdet gilt nach der Definition der Europäischen Union, wer von weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Bevölkerung lebt. Das sind in Deutschland...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/178467.osten-weiter-aermer-dran-als-der-westen.html

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