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Erst gutes Essen, dann Kommunismus

Bruno Ganz über Tiziano Terzani, die unbekannte Kunst des Sterbens und unangenehme linke K-Gruppen

»Das Ende ist mein Anfang«, der derzeitig in den Kinos laufende Film von Jo Baier zum gleichnamigen Bestseller – er zeigt, wie Tiziano Terzani, weltberühmter Autor und langjähriger Südostasien-Korrespondent des »Spiegel«, kurz vor dem Krebstod seinem Sohn Folco von abenteuerlichen Lebenserfahrungen und spirituellen Annäherungen an den Tod erzählt. Die Rolle des sterbenden Terzani spielt Bruno Ganz, geb. 1941 in Zürich, voller Hingabe und mit großer Sensibilität.

ND: Können Sie persönlich die spirituellen Erfahrungen des Tiziano Terzani nachvollziehen? Ganz: Ich glaube, Schauspieler verschließen sich nicht, wenn das Volumen der Fantasie angeregt wird. Man muss sich ja in Räumen bewegen, die mit Spökenkiekerei, Wahrsagerei und unsicheren Gefilden zu tun haben. Es ist gut, wenn Schauspieler sich um alles kümmern, was mit Religionen, Metaphysik und Transzende...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/181743.erst-gutes-essen-dann-kommunismus.html

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