SPD nominiert Ralf Wieland

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(dpa). Der SPD-Abgeordnete Ralf Wieland soll neuer Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses werden. Die SPD-Fraktion nominierte den 54-Jährigen mit 26 Stimmen oder 55 Prozent für dieses höchste Amt im Landesparlament. Er setzte sich in einer Kampfkandidatur gegen die Finanz-Staatssekretärin Iris Spranger (50) durch, auf die 21 Stimmen entfielen.

Wieland soll am 27. Oktober, wenn sich das 17. Abgeordnetenhaus konstituiert, gewählt werden. Er folgt seinem Parteikollegen Walter Momper, der nicht mehr für das Parlament kandidiert hat. Wieland leitete in den vergangenen fünf Jahren den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses.

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