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Nach dem Schlager folgt der Ruf nach Härte
Radiohörer forderten Folter und Todesstrafe
Moderatoren des Hamburger Radiosenders »Energy 97,1« haben in einer Sendung im April ihre Hörer gefragt, welches Strafmaß für Anders Breivik angemessen wäre. Die Vorschläge, ihn foltern zu lassen, ließen die Moderatoren unkommentiert. Nun hat der Medienrat ein Verfahren wegen Ordnungswidrigkeit eingeleitet.
Rehtsradikale fordern gern die Todesstrafe für »Kinderschänder«. Der Ruf nach Härte soll an die »Volksseele« appellieren, die das deutsche Rechtssystem im Grunde zu lasch findet. Der Hamburger Radiosender »Energy 97,1« hat diese Geister in der Sendung »Zwei nach 2« am 16.April ebenfalls geweckt. Kritiklose Moderatoren In der Sendung baten die Moderatoren ihre Hörer zum Prozessauftakt gegen A...
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