• Sport
  • Erfolgreiche Fallschirmspringer aus Halle-Oppin und Eilenburg, aber:

Nach Goldrausch der Blaue Brief

  • ECKHARD GALLEY
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Sergej Bubka sollte der Star des letzten „Aktuellen Sportstudios“ im ZDF sein. Er sagte ab. Was tun, mag man sich in Mainz gedacht haben. Da gerade die deutschen Fallschirmspringer bei der WM im österreichischen Trieben sich so bravourös geschlagen hatten, wurde eiligst ihr Auftritt arrangiert. Denise Bär und Jana Greschner auf der „Bühne“, Walter Greschner im Hintergrund. Sie kommen aus dem Osten, exakt aus Halle-Oppin und Eilenburg. Die einstigen DDR-Springer zählten zur Weltspitze dieser attraktiven aber nichtolympischen Sportart. Etwas davon haben sie noch hinübergerettet.

„Ja, es geht schon an die Substanz“, sagt Walter Greschner, von 1974 bis 1988 Auswahltrainer. In Trieben war er dabei. Aber mehr als Tourist. Denn seine Trainerstelle gibt es nicht mehr. ABM ist auch für ihn das Zauberwort. Er ist Organisator im Fallschirmsportverein Eilenburg. Bis zum 31. März des nächsten Jahres soll das daue...


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