• Politik
  • Schweriner Kunsthistoriker wollen DDR-Design für Nachwelt retten

Ein Museum für „Ata“ und „Imi“

MECKLENBURG- VORPOMMERN

Schwer bepackt erklimmt m diesen Tagen mancher Schweriner die Treppe zum Museum der Landeshauptstadt. In der Hand ein Päckchen „Ata“ oder „Imi“, in der Tasche „Tempobohnen“, „Sprachlos Zigarren“, blaue „Nautik“-Seife oder Mitropa-Geschirr. Es sind Ex-DDR-Bürger, die gemeinsam mit Kunsthistorikern „Ost-Design“ für die Nachwelt ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.