- Politik
- Schweriner Kunsthistoriker wollen DDR-Design für Nachwelt retten
Ein Museum für „Ata“ und „Imi“
MECKLENBURG- VORPOMMERN
Schwer bepackt erklimmt m diesen Tagen mancher Schweriner die Treppe zum Museum der Landeshauptstadt. In der Hand ein Päckchen „Ata“ oder „Imi“, in der Tasche „Tempobohnen“, „Sprachlos Zigarren“, blaue „Nautik“-Seife oder Mitropa-Geschirr. Es sind Ex-DDR-Bürger, die gemeinsam mit Kunsthistorikern „Ost-Design“ für die Nachwelt ...
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