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Faustkampf als Zivilcourage

Regisseur Eike Besuden über »Gibsy«, einen Film über den von den Nazis verfolgten Boxer Johann Rukeli Trollmann

nd: Warum haben Sie dieses Thema gewählt? Besuden: Wenn wir an den Holocaust denken, verbinden ihn alle mit Juden. Ganz wenige Geschichten beschäftigen sich mit dem Mord an den Roma und Sinti. Es wurden fast eine halbe Million Roma und Sinti von den Nazis umgebracht. Ich habe von der Geschichte vor 15 Jahren zum ersten Mal etwas gehört. Sie hat mich gleich interessiert, weil solch eine Story ...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/810441.faustkampf-als-zivilcourage.html

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