Kinderfest »Märchenland«

  • Lesedauer: 1 Min.

Man sage nicht, die frühere Teilung Deutschlands in zwei Staaten habe nur Nachteile gebracht. Zu den Vorteilen gehört: Es gibt nun zwei Kindertage im Jahr - den 20. September, der traditionell im Westen als Weltkindertag begangen wurde, und den 1. Juni, den man als Internationalen Kindertag im Osten feierte. Dass das Fest der Linken auch ein Programm für Kinder bietet, hat allerdings nicht nur damit zu tun, dass es diesmal am 1. und 2. Juni stattfindet. Aber: In diesem Jahr strengen wir uns an, noch etwas mehr bieten.

Das Motto des diesjährigen Kinderfestes, das wir mit Unterstützung von »Kinderevents Berlin« veranstalten, ist »Märchenland«. Neben anderen mit dabei sind der Erzähler Jeronimo, der Zauberkünstler Simon O. Sullivan, die Kinder- und Jugendtanzgruppe Step by Step und die Musiker und Unterhaltungskünstler Ulf & Zwulf mit ihren Mitmach-Liedern. Natürlich fehlen auch die Bastelstraße und die Hüpfburg nicht.

Und am Rande des Festes gibt es etwas ganz Besonderes: Die Feuerwache Prenzlauer Berg wird den Kindern ihre Technik präsentieren (Sonnabend ab 14 Uhr vor dem Kino Babylon). Vielleicht sollten sie dafür Gummistiefel und Regencapes einpacken. Denn die Feuerwehr prophezeit Regen: Sie will zeigen, wie hoch sie spritzen kann - und das Wasser kommt natürlich wieder runter.

Wir-schenken-uns-nichts
Unsere Weihnachtsaktion bringt nicht nur Lesefreude, sondern auch Wärme und Festlichkeit ins Haus. Zum dreimonatigen Probeabo gibt es ein Paar linke Socken von Socken mit Haltung und eine Flasche prickelnden Sekko Soziale – perfekt für eine entspannte Winterzeit. Ein Geschenk, das informiert, wärmt und das Aussteiger-Programm von EXIT-Deutschland unterstützt. Jetzt ein Wir-schenken-uns-nichts-Geschenk bestellen.

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.