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ektdusche in der FU - Flüchtlingshilfe kritisiert

  • Lesedauer: 1 Min.

Der Umfang des Engagements der Freien Universität (FU) für Flüchtlinge hat einen Streit ausgelöst. Studenten kritisierten die Angebote als »Alibi-Programm«. Bei einem Protest in der Sitzung eines Uni-Gremiums kam es zu Rangeleien, wie der »Tagesspiegel« berichtete. Aktivisten schenkten Gremien-Mitgliedern demnach Sekt aus und überschütteten dabei einen Professor mit dem Inhalt. Die FU wies die Vorwürfe zurück: »Die Freie Universität versucht mit den Mitteln zu helfen, die ihr zur Verfügung stehen«, erklärte ein Sprecher. Die von Studenten geforderte Nutzung leerstehender Uni-Villen als Unterkunft oder als Ort für Kurse sei aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Bisher nähmen 119 Flüchtlinge am Willkommensprogramm der FU teil. dpa/nd

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