Wechsel an der Spitze der Polizeigewerkschaft

  • Lesedauer: 1 Min.

Die Vorsitzende der Berliner Polizeigewerkschaft (GdP), Kerstin Philipp, gibt ihr Amt ab. Auf dem Landesdelegiertentag der GdP am 18. April werde sie nicht erneut kandidieren, teilte Philipp am Dienstag mit. Die vergangenen vier Jahre hätten ihr viel abverlangt, so Philipp laut GdP-Mitteilung. Nun seien erste Erfolge sichtbar. Genannt wurden unter anderem die angekündigten Investitionen in die Ausstattung der Polizisten sowie die Aussicht auf eine bessere Besoldung. Philipp ist auch stellvertretende Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft. Für die Nachfolge in Berlin stehen laut Gewerkschaft zwei Kandidaten bereit. Es sind Steve Feldmann aus der Direktion 4 und Norbert Cioma aus dem Landeskriminalamt. Beide hätten unterschiedliche Vorstellungen, wie es mit dem Landesbezirk weitergehen soll. Beide setzten sich aber für bessere Arbeitsbedingungen ein. dpa/nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.