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Rückschlag für ehemalige Aktionäre der Postbank

  • Lesedauer: 1 Min.

Frankfurt am Main. Die Chancen von ehemaligen Postbank-Aktionären auf eine Nachzahlung durch die Postbank-Käuferin Deutsche Bank sind nach Einschätzung des Frankfurter Geldhauses gesunken. »Neben der Staatsanwaltschaft Frankfurt haben nun auch die Staatsanwaltschaften Köln und Bochum die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen u.a. Verantwortliche des Deutsche-Bank-Konzerns abgelehnt«, erklärte ein Sprecher des Geldhauses am Dienstag. Die Deutsche Bank war 2008 bei der Postbank eingestiegen. Ende 2010 bot sie im Rahmen eines freiwilligen Übernahmeangebots Postbank-Aktionären 25 Euro je Anteilsschein und sicherte sich die Mehrheit an dem Institut. Im August 2015 wurden die verbliebenen Minderheitsaktionäre gegen eine Barabfindung von 35,05 Euro je Aktie zwangsweise aus dem Unternehmen gedrängt. dpa/nd

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