Werbung

Unten links

  • Lesedauer: 1 Min.

Deutsche brauchen Urlaub. Nach einer Auswertung seiner schönsten Urlaubsvideos hat Heiko Maas deshalb einige ausgewählte Außenministerkollegen zum digitalen Treff geladen. Es ging darum, »wie wir es so organisieren, dass sich Urlaub wie Urlaub anfühlt« und trotzdem keine neuen Infektionshotspots entstehen. Das Treffen muss sich fast wie ein echtes angefühlt haben, so euphorisch klang Maas. Aber dass sich Urlaub wie echter Urlaub anfühlt, das will gut organisiert sein. Es fängt bei der Urlaubsvorfreude an, Urlaubsessen muss wie richtiges Essen schmecken und auch Urlaubsbekanntschaften müssen sich anfühlen wie echte. Da kann viel schief gehen. Auch typische Urlaubspleiten wollen gut vorbereitet sein. Eine geklaute Geldbörse oder ein Sonnenbrand verlangen Veranstaltergeschick, und auch Leute, die in fremden Betten schlecht schlafen können, sollen ja auf ihre Kosten kommen. Freie Intensivbetten müssen deshalb weiter in ausreichender Zahl vorgehalten werden. uka

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.