Tiere als Persönlichkeiten

»Der Ruf der Kraniche« von Bernhard Weßling

  • Irmtraud Gutschke
  • Lesedauer: 1 Min.
BB42: »Der Ruf der Kraniche« von Bernhard Weßling

Forscherdrang und Staunen: Vom Tanz der Kraniche ist in diesem Podcast von Irmtraud Gutschke die Rede und von Bernhard Weßling, der bei einem Spaziergang von den seltsamen Rufen dieser Vögel dermaßen fasziniert war, dass er mehr über sie wissen wollte. Kann man sie an ihrer »Sprache« erkennen? Haben ihre Rufe eine Bedeutung? Leben sie so monogam, wie man ihnen nachsagt? Es war schon eine Herausforderung nach Mitternacht aufzustehen, mit einem Richtmikrophon im Wald auf die Kraniche zu warten und um acht wieder auf Arbeit zu sein. Als promovierter Chemiker, einen leitfähigen Kunststoff zu entwickeln und zu vermarkten, war ja kein Nebenjob. Davon soll beim nd-Literatursalon mit Bernhard Weßling über sein Buch »Was für ein Zufall!« am 3. Mai die Rede sein.

Bernhard Weßling: Der Ruf der Kraniche. Expeditionen in eine geheimnisvolle Welt. Goldmann, 411 S., geb., 20 €

nd-Literatursalon mit dem Autor am 3. Mai 2023, 18 Uhr, Franz-Mehring-Platz 1

Wir-schenken-uns-nichts
Unsere Weihnachtsaktion bringt nicht nur Lesefreude, sondern auch Wärme und Festlichkeit ins Haus. Zum dreimonatigen Probeabo gibt es ein Paar linke Socken von Socken mit Haltung und eine Flasche prickelnden Sekko Soziale – perfekt für eine entspannte Winterzeit. Ein Geschenk, das informiert, wärmt und das Aussteiger-Programm von EXIT-Deutschland unterstützt. Jetzt ein Wir-schenken-uns-nichts-Geschenk bestellen.

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.

Mehr aus: ndPodcast