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Obama setzt auf Dialog mit Sudan

Gegenleistungen der USA bei Kooperation / Darfur soll befriedet werden

Die USA haben eine diplomatische Initiative zur Stabilisierung Sudans ergriffen. Präsident Barack Obama stellte Sudans Führung damit vor die Wahl, entweder im Gegenzug für Hilfsangebote die Lage in der Unruheregion Darfur zu verbessern, oder aber mit »wachsendem Druck der USA und der internationalen Gemeinschaft« konfrontiert zu werden. Sudans Regierung wertete das US-Angebot als »positiven Ansatz«.

Washington/Khartum (AFP/ND). Ohne Details zu nennen, stellte Obama der sudanesischen Führung für den Fall der Kooperation Gegenleistungen in Aussicht. »Wenn die Regierung Sudans die Lage vor Ort verbessert und den Frieden vorantreibt, wird es dafür Anreize geben«, erklärte der US-Präsident. Neben einer friedlichen Regelung für Darfur in Westsudan müsse Khartum außerdem das Friedensabkommen von 200...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/157785.obama-setzt-auf-dialog-mit-sudan.html

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