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Die Urne aus dem KZ Sachsenhausen
Brandenburger Ausstellungen zur Verfolgung der polnischen und tschechischen Intelligenz
70 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs im Herbst 1939 erinnern die brandenburgischen KZ-Gedenkstätten mit Sonderausstellungen an die Verfolgung der polnischen und tschechischen Eliten im Nationalsozialismus. Sie trägt den Titel »Vergessene Vernichtung?«.
Zunächst durften die polnischen Priester im KZ Sachsenhausen keine Gottesdienste abhalten. Erst nachdem der päpstliche Nuntius in Berlin, Erzbischof Cesare Orsenigo, Druck gemacht hatte, gestattete die SS den Priestern, in Block 57 eine Lagerkapelle einzurichten. Pawel Prabucki erhielt die Erlaubnis, dort die Messe zu lesen. Er und seine Brüder Alojzy und Boleslaw – alle drei waren katholisc...
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