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Teheran antwortet mit Todesstrafen

Iranische Justiz will fünf Teilnehmer an Demonstrationen gegen Regierung hinrichten lassen

Wegen der Proteste gegen die Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad sind in Iran bisher fünf Personen zum Tode verurteilt worden. Wie das iranische Fernsehen unter Berufung auf eine Erklärung der Staatsanwaltschaft in Teheran berichtete, wurden sie für schuldig befunden, mit »Terroristen oder der Opposition« in Verbindung gestanden zu haben. Die Todesstrafe wurde auch gegen zwölf Kurden verhängt, die bewaffneten Untergrundgruppen angehören sollen.

Die Justiz von Teheran hat darüber informiert, dass bisher im Zusammenhang mit den Massendemonstrationen gegen vermuteten Betrug bei der Wahl des Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad im Juni fünfmal die Todesstrafe verhängt wurde. Den Verurteilten wird vorgeworfen, Beziehungen zu »antirevolutionären, terroristischen oder oppositionellen Gruppen« gehabt zu haben. Die Namen der Verurteilten sollen erst...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/159515.teheran-antwortet-mit-todesstrafen.html

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