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Spiel mit der Angst vorm Staatsbankrott
Griechenlands lange Geschichte unsolider Haushaltsführung erreicht neuen Höhepunkt
Angesichts der drohenden Zahlungsunfähigkeit hat der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou am Donnerstag die Spitzen aller Parteien für kommende Woche zu einem Treffen aufgerufen, um den Kampf gegen Korruption und Finanzbetrug zu intensivieren. Massive Steuerhinterziehung gilt als ein Hauptgrund für die miserable Lage der Staatsfinanzen.
Eigentlich sollte die Nachricht keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken. Dass Griechenlands Staatsfinanzen marode sind, ist seit Jahren bekannt. Schon der 1996 angetretene sozialdemokratische PASOK-Ministerpräsident Kostas Simitis hatte mit dem Verweis auf die zu hohe Verschuldung seine Landsleute davon zu überzeugen versucht, »den Gürtel enger zu schnallen«. Auf Simitis folgte 2004 Kostas Karama...
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