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Die Hintertür ist noch offen
Ob der radioaktive Asse-Müll geborgen oder geflutet wird, bleibt unklar
Die Zukunft des strahlenden Mülls aus dem Lager Asse bleibt weiter ungeklärt. Zunächst sah es so aus, als könnten sich alle Beteiligten auf eine Bergung der Fässer einigen – nun werden die Stimmen der Flutungsbefürworter aber wieder lauter.
Es war ein mutiger Vorschlag, und er stieß allerseits auf großen Zuspruch. Am vergangenen Freitag sprach sich das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) dafür aus, in einem weltweit noch nie erprobten Verfahren die radioaktiven Abfälle aus dem maroden Atommülllager Asse herauszuholen. Kommentatoren, Umweltschützer und Politiker sämtlicher Parteien zollten dem Vorhaben Lob.Das BfS, seit einem Jahr Betr...
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