Und wieder ruft London

  • Lesedauer: 1 Min.

Das paralympische Feuer brennt seit Freitag auf dem Trafalgar Square. Für den britischen Premier David Cameron hatten damit »die Entzugserscheinungen seit Olympia« ein Ende. Die deutsche Mannschaft hob gestern um 13.45 Uhr von Frankfurt am Main nach London ab. 150 Athleten gehen für den Deutschen Behindertensportverband an den Start, 20 weniger als vor vier Jahren in Peking. Dennoch kann sich Cameron auf die Rekordteilnehmerzahl von 4200 Sportlern aus 166 Ländern und somit auf die »größten Paralympics aller Zeiten« freuen. Am Mittwoch werden die 14. Sommer-Paralympics eröffnet. nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.