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Explosion im Spreewald - großer Knall, wenig Echo
Vier Tote und ein halb zerstörtes Werk, das so unscheinbar und friedlich wirkte
Presseleute haben es schwer, nicht einmal Fotografen haben Zutritt. Am Dienstag ereigneten sich zwei schwere Explosionen im Spreewerk Lübben. Über möglichen Ursachen liegt der Mantel des Schweigens. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit gestern.
Der erste Knall ereignete sich am Dienstag gegen 13.20 Uhr, ein zweiter folgte, so vermerkten es Anwohner, 55 Minuten später. Nur kurze Zeit danach äußerte sich Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm(CDU) vor Ort »erschüttert«. Das kann man ihm abnehmen, denn als ehemaliger Bundeswehrgeneral kann er die verheerende Wirkung einer Explosion in einem Munitionslager beurteilen. Von den dicken, erdb...
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