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Tod und Hoffnung nebeneinander

Eine Visite des Lehmbau-Projektes in Namibia, die nicht ohne Folgen blieb

Drei Wochen hat Juliane Meinhold voriges Jahr in Namibia verbracht. Zwei davon begleitete die 26-jährige Studentin - SODI-Vorstandsmitglied und Attac-Aktivistin - das Lehmbauprojekt im Township von Otjiwarongo, wo etwa 900 Menschen ein neues Zuhause finden sollen. Dabei kam sie auf die Idee, um SODI herum eine Gruppe junger Leute zu scharen, die unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit neue Projektideen entwickelt. Hier ihr Bericht:

Das Township von Otjiwarongo, in dem etwa 9000 Menschen leben, unterscheidet sich kaum von anderen Elendssiedlungen in Namibia. Über ein großes Gebiet am Rande der Stadt bis in den Busch hinein ziehen sich die Reihen der Hütten. Viele Menschen sind unterwegs. Ab Mai herrscht hier Trockenzeit, das heißt, die Temperaturen sind tagsüber angenehm, die Sonne scheint und es weht ein wenig Wind. Es sind ...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/47019.tod-und-hoffnung-nebeneinander.html

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