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Das Ende des Goldstandards

Mit dem Ersten Weltkrieg begann die Ära der Währungsspekulation

August 1914, Erster Weltkrieg: Berlin, Paris und Sankt Petersburg schaffen den Goldstandard ab. Die Wirkungen dieser währungspolitischen »Urkatas- trophe« sind bis heute an den Börsen zu spüren.

Gleich nach den ersten tödlichen Schüssen an den Fronten im Westen und Osten im August 1914 fiel in Berlin das erste Opfer: die Mark. Die Reichsbank schaffte den altbewährten Goldstandard ab, der über Jahrzehnte die internationalen Devisenkurse zwischen Berlin, Paris und London stabilisiert hatte. Statt einer soliden Währung, die eng ans Gold angebunden war, ließ Kaiser Wilhelm II. drei Tage nach ...

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: https://www.nd-aktuell.de/artikel/57989.das-ende-des-goldstandards.html

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