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US-Bomber töten immer mehr Zivilisten
Bisher schwerste Luftangriffe / Afghanistan droht verheerende Hungersnot
Genau einen Monat nach den Terroranschlägen von New York und Washington haben die USA am Donnerstag die bisher schwersten Luftangriffe auf Ziele in Afghanistan geflogen. Dabei wurden nach Angaben der afghanischen Agentur AIP etwa 130 Zivilisten getötet - davon mehr als 100 in einem Ort in der Nähe von Jalalabad.
Washington/Islamabad (ND/Agenturen). Seit Beginn der Angriffe am Sonntag sind damit laut AIP etwa 200 Zivilisten den Bomben zum Opfer gefallen. Unabhängige Berichte zur Lage in Afghanistan, insbesondere zur Zahl von Todesopfern, gab es nach wie vor nicht. Die in Pakistan ansässige Agentur AIP berichtete unter Berufung auf Augenzeugen, der bei Jalalabad gelegene Ort Kurram sei in der Nacht zum Don...
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