Heyms Maschine
Kostenloser Besuch von Ausstellungen, Führungen und des Filmprogramms möglich
(nd). An bedeutenden Tagen deutscher Geschichte lädt das Deutsche Historische Museum zum kostenlosen Besuch seiner Ausstellungen, Führungen und des Filmprogramms ein. So auch am 20. Juli, an dem sich das Attentat von Claus Schenk Graf von Stauffenberg auf Adolf Hitler zum 69. Mal jährt. Themenführungen zeigen die unterschiedlichen Facetten kultureller Selbstbehauptung und des Widerstands gegen den Nationalsozialismus auf. Mit ausgewählten Exponaten, etwa einem Flugblatt der »Weißen Rose« oder der Schreibmaschine von Stephan Heym, werden unterschiedliche Formen des Widerstandes deutlich gemacht. Auch die ambivalente Erinnerungskultur an die Männer und Frauen, die bewusst ihr Leben riskierten, so die Veranstalter, werde Besucherinnen und Besuchern in der Ausstellung erläutert.
Um 11, 12, 14 und 15 Uhr gibt es Sonderführung in der Dauerausstellung »Deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen«. Sonderführungen »Zerstörte Vielfalt. Berlin 1933-1938« werden um 13 und 15 Uhr angeboten, Kinder und Familien sind um 14 Uhr zur Führung »Hitler und das rosa Kaninchen« eingeladen. Um 14 und 15 Uhr stehen Führungen zu »Gulag. Spuren und Zeugnisse 1929- 1956« auf dem Programm.
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.