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Sterbehilfe in der Grauzone
Bundestag verschärft Regelungen und stellt geschäftsmäßige Suizidhilfe unter Strafe
Die Abgeordneten haben, ohne an den Fraktionszwang gebunden zu sein, mehrheitlich für eine Neuregelung der Sterbehilfe gestimmt. Die Folgen für Betroffene und ihre Ärzte sind nicht absehbar.
Am Freitagvormittag bot sich im Bundestag ein ungewohntes Szenario. Vier Gruppen von Abgeordneten stritten über Fraktionsgrenzen hinweg für ihre Anträge. Zu Beginn der dreistündigen Debatte über die Sterbehilfe lobte der CDU-Parlamentarier Michael Brand, dass der Bundestag »das Sterben aus der Tabuzone« geholt habe. »Für diesen Zugewinn an Menschlichkeit können wir dankbar sein«, sagt er. Bei dem ...
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