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Mainzer Arzt schlägt Partnerschaft mit syrischer Klinik vor

  • Lesedauer: 1 Min.

Mainz. Nach der Lieferung von medizinischem Gerät an eine Klinik in Syrien will der Mainzer Arzt Gerhard Trabert Partnerschaften mit Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz initiieren. So könnte das Akra-Bat-Hospital in Idlib auch längerfristig mit dringend benötigtem Material und Medikamenten versorgt werden, sagte Trabert am Freitag. Der Professor für Sozialmedizin hat Spezialgeräte zur Versorgung von Verletzten an die türkisch-syrische Grenze gebracht, durfte aber nicht nach Syrien einreisen. Das Akra-Bat-Hospital ist eines von drei Krankenhäusern in der Umgebung von Aleppo und Idlib, die noch medizinische Versorgung bieten. Es sei aber das einzige, in dem auch komplizierte Operationen noch möglich seien, sagte Trabert. dpa/nd

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