Ausstellung mit Anwärtern

  • Lesedauer: 1 Min.

Die vier Anwärterinnen auf den Preis der Berliner Nationalgalerie stellen sich in einer Gemeinschaftsausstellung vor. Im Hamburger Bahnhof sind von Freitag an die Arbeiten von Sol Calero (Venezuela), Iman Issa (Ägypten), Jumana Manna (USA) und Agnieszka Polska (Polen) zu sehen. Eine der vier in Berlin lebenden Künstlerinnen wird am 20. Oktober mit dem Preis ausgezeichnet. Erstmals sind in diesem Jahr nur Frauen nominiert.

Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Er ist verbunden mit einer Einzelausstellung und mit einer begleitenden Publikation. Bei der jetzt laufenden neunten Auslobung hatte die Jury die vier Favoritinnen aus rund 90 Vorschlägen ausgewählt. dpa/nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.

- Anzeige -
- Anzeige -