Bei Luther

Abrafaxe-Ausstellung

  • Lesedauer: 1 Min.

Die Cranach-Stiftung in Wittenberg präsentiert bis zum 28. Februar 2018 die Ausstellung »Schlag auf Schlag - Die unglaublichen Abenteuer der Abrafaxe mit Luther, Cranach & Co«. Zu sehen sind originale Zeichnungen und Texte sowie Skizzen, wie eine Sprecherin zur Ausstellungseröffnung mitteilte. Die Blätter, an denen sieben Zeichner arbeiteten, seien per Hand gezeichnet. Zudem zeigt ein Film, wie ein Mosaik-Heft entsteht. Das Mosaik-Team hatte am Dienstag zu verschiedenen Schulprojekten in Wittenberg geladen. In »Schlag auf Schlag« geht es um die Geschichte der Reformation: Dabei sind die Abrafaxe auf ihren Reisen durch die Zeit in Wittenberg gelandet, im Jahr 1517. Brabax hilft Martin Luther, dessen ursprünglich 478 Thesen auf 95 Thesen zu kürzen. Califax macht sich als Küchenhilfe in der Cranach-Werkstatt unentbehrlich. dpa/nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.