Uni-Medizin Rostock 2017 mit Millionengewinn
Rostock. Die Universitätsmedizin Rostock hat das Haushaltsjahr 2017 mit einem Millionengewinn abgeschlossen. Wie der Vorstand am Dienstagabend berichtete, betrug der Überschuss in der Krankenversorgung knapp 9,3 Millionen Euro. 2016 waren es noch 6,7 Millionen Euro. Nach Angaben des kaufmännischen Vorstands, Harald Jeguschke, seien im Gewinn des vergangenen Jahres allerdings vier Millionen Euro durch die Auflösung einer Rückstellung enthalten. Der letztlich geringere Gewinn im Vergleich zu 2016 sei mit höheren Personalkosten zu erklären, sagte Jeguschke. »94 zusätzliche Personalstellen konnten eingerichtet und besetzt werden, so dass die Mitarbeiterzahl auf 3690 wuchs.« Der Gewinn werde vollständig in die Zukunft der Klinik investiert. Beispiele dafür seien die IT-Sicherheit, der WLAN-Ausbau, neue Medizintechnik und Betten für die Kliniken. dpa/nd
Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.
Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.
Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.
Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!
Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:
→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.
Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.