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Tesla droht Ärger wegen Hoffnungsträger

  • Lesedauer: 1 Min.

New York. Dem US-Elektroautobauer Tesla droht nach einem Vergleich mit der Börsenaufsicht SEC offenbar schon wieder neuer rechtlicher Ärger. Das FBI ermittelt laut einem Zeitungsbericht mit Hochdruck in der Frage, ob die Firma von Milliardär Elon Musk falsche Angaben zur Produktion ihres Hoffnungsträgers Model 3 gemacht hat. Die von der US-Staatsanwaltschaft in San Francisco geleiteten strafrechtlichen Untersuchungen gegen Tesla seien in den letzten Wochen intensiviert worden, schrieb das »Wall Street Journal« am Freitag unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Erst m September einigte sich Tesla mit der SEC auf einen Vergleich, die Musk wegen Marktmanipulation verklagt hatte, nachdem er im August völlig überraschenden und rasch den Plan abblies, Tesla von der Börse zu nehmen. dpa/nd

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