Riesen-Pott im größten Hafen Ostdeutschlands

  • Lesedauer: 1 Min.

Rostock (dpa/ND). Riesendampfer in Rostock: Als bisher größtes Kreuzfahrtschiff in der Geschichte des Hafens hat am Montag die »Celebrity Eclipse« in der Hansestadt festgemacht. Das über 300 Meter lange Schiff legte am Morgen am Warnemünder Passagierkai an. Es war mit rund 2900 Reisenden aus Kopenhagen gekommen. Bereits gegen Mitternacht sollte die »Celebrity Eclipse«, die erst in diesem Jahr in Dienst gestellt wurde, Mecklenburg-Vorpommern in Richtung Stockholm verlassen. Mit seiner Größe stellt der nagelneue Ozeanriese die anderen Schiffe dieser Saison deutlich in den Schatten, teilte ein Sprecher mit.

Die Rostocker können sich auf ein baldiges Wiedersehen mit dem Vorzeigemodell der US-amerikanischen Reederei Celebrity Cruises freuen: Am 15. und 29. Juni sowie am 13. Juli wird die »Celebrity Eclipse« erneut zu Gast in Warnemünde sein. Insgesamt haben sich bis zum Ende der Kreuzfahrt-Saison Mitte September 33 Passagierschiffe zu 113 einzelnen Anläufen an der Warnow-Mündung angesagt. Am häufigsten kommen die »Costa Atlantica« (15 Anläufe) und die »AIDAblu« (13 Anläufe) in den größten ostdeutschen Hafen. Die Tourismuszentrale erwartet etwa 350 000 Passagiere. Bei mehreren Ankünften werden die Schiffe mit einer bunten »Port Party« willkommen geheißen.

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.