Werbung

Erfurter Umweltzone gerichtlich bestätigt

  • Lesedauer: 1 Min.

Erfurt. Die umstrittene Umweltzone in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt bleibt nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts bestehen. Die Weimarer Richter wiesen die Klagen der Industrie- und Handelskammer Erfurt (IHK) und eines Taxiunternehmens dagegen ab, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Erfurt hatte wegen zu hoher Feinstaub-Belastungen 2012 als erste Stadt in Thüringen nach EU-Vorgaben die Umweltzone eingeführt. Die Kläger sehen sich durch die Umweltzone in ihren Rechten beim Betrieb ihrer Wagen beschnitten. In dem Bereich dürfen nur Fahrzeuge verkehren, die bestimmte Abgaswerte einhalten und eine grüne Plakette haben. Die beiden Klagen stammen aus den Jahren 2013 und 2014. dpa/nd

Das »nd« bleibt. Dank Ihnen.

Die nd.Genossenschaft gehört unseren Leser*innen und Autor*innen. Mit der Genossenschaft garantieren wir die Unabhängigkeit unserer Redaktion und versuchen, allen unsere Texte zugänglich zu machen – auch wenn sie kein Geld haben, unsere Arbeit mitzufinanzieren.

Wir haben aus Überzeugung keine harte Paywall auf der Website. Das heißt aber auch, dass wir alle, die einen Beitrag leisten können, immer wieder darum bitten müssen, unseren Journalismus von links mitzufinanzieren. Das kostet Nerven, und zwar nicht nur unseren Leser*innen, auch unseren Autor*innen wird das ab und zu zu viel.

Dennoch: Nur zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Seien Sie ein Teil der solidarischen Finanzierung und unterstützen Sie das »nd« mit einem Beitrag Ihrer Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.